Uncategorized

Vor Jahren ging es bei einem Treffen des Gemeinschaftsbundes einer Person gesundheitlich sehr schlecht. Da versammelten sich zügig ein paar Geschwister, um für ihn zu beten. Als Christen haben sie gelernt, dass gemeinsames Gebet viel bewegt. Es ging ihm auch bald besser!

Ein ähnliches Erlebnis hatten wir vor kurzem im CREDO: eine junge Frau kollabierte und obwohl wir uns gerade erst bei dem Fest kennengelernt hatten, war das gemeinsame Gebet eine völlig natürliche Reaktion der Kinder Gottes in der Zeit der Not. Die Jugend stand im Kreis und die Helfer knieten um die Verletzte.

Das gemeinsame Gebet ist das Aushängeschild der Gemeinde von Anfang an. Schon in Apostelgeschichte 1,14b steht: „Sie alle trafen sich regelmäßig an diesem Ort, um gemeinsam zu beten.“ Und auch in Apostelgeschichte 2,42 – der Vers, der uns Wegweiser im Gemeinde-Kompass sein soll – ist das gemeinsame Gebet ein Merkmal der Gemeinde von ihrer Gründung an.

Das gemeinsame Gebet ist keine Pflichtübung, sondern ein Vorrecht. Es hat Macht, es verbindet, da stehen alle als Kinder vor dem gemeinsamen himmlischen Vater, das ehrliche Gebet zählt mehr als schöne Worte, es kennt keine Kirchenzugehörigkeit … und es sollte uns ein tiefes Bedürfnis sein.

Jesus selbst ermuntert uns gemeinsam vor den Vater zu treten und er weiß, dass uns das gut tut. Da steckt Kraft dahinter, Heilung, Motivation, Freude, Zuversicht … alles Dinge, die wir so dringend brauchen!

Herzliche Einladung sonntags 9:45 vor dem Gottesdienst, in den Hauskreisen, bei Bibel kompakt, in Kleingruppen … sucht euch bei Problemen, bei besonderen Herausforderungen, bei wichtigen Fragen usw. Geschwister, mit denen ihr beten könnt. Die Segnungsteams freuen sich, wenn ihr bei Abendmahlgottesdiensten auf sie zukommt.

Lasst euch für das Gebet begeistern und nehmt möglichst viele mit. Spontan fällt mir niemand ein, dem das nicht guttun würde.